Hermann Lais
deutscher Theologe
Hermann Lais (* 16. Juli 1912 in Augsburg; † 20. Juni 2010 in Dillingen a.d.Donau) war ein deutscher Theologe. Von 1971 bis 1977 war Lais Lehrstuhlinhaber für Dogmatik (zuvor Professor für Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Dillingen) an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg. Er war der Gründungsdekan dieser Fakultät. Er wurde 1933 Mitglied im W.K.St.V. Unitas München, später auch Mitglied im W.K.St.V. Unitas Vindeclica Augusburg.[1]
Ehrungen
Bearbeiten- Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland
Veröffentlichungen (Auswahl)
Bearbeiten- Eusebius Amort und seine Lehre über die Privatoffenbarung, 1940
- Die Gnadenlehre des hl. Thomas in der summa contra gentiles und der Kommentar des Franziskus Sylvestris von Ferrara, 1951
- Die theologischen Grundlagen für die Dogmatisierung der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, 1951
- Probleme einer zeitgemäßen Apologetik, 1956
- Das naturwissenschaftliche Weltbild in theologischer Sicht, 1968
- Dogmatik I (1965) und II (1972)
Literatur
Bearbeiten- Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who's Who, Band 22, Schmidt-Römhild, Lübeck, 1983, ISBN 3-7950-2003-4. S. 724, 725.
Weblinks
Bearbeiten- Literatur von und über Hermann Lais im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
Bearbeiten- ↑ Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas: Gesamtverzeichnis 1975, Würzburg 1975, S. 150.
Personendaten | |
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NAME | Lais, Hermann |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher Theologe |
GEBURTSDATUM | 16. Juli 1912 |
GEBURTSORT | Augsburg |
STERBEDATUM | 20. Juni 2010 |
STERBEORT | Dillingen an der Donau |