Diskussion:Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland

Letzter Kommentar: vor 1 Monat von Phi in Abschnitt Verschiebung
Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

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Belege für Ländervergleich (reine Materialliste)

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Die unten bisher gesammelten Links stammen aus dem Artikel Sachsen und von der aktuellen Diskussion:Sachsen. Bitte kommentarlos und ohne Signatur vervollständigen, möglichst nur mit aktuellen wissenschaftlichen Belegen.   Benutzer:Kopilot 12:28, 2. Mai 2018 (CEST)Beantworten

Vergleiche Bundesländer

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Literatur
Studien/Statistik
Medien

Niedersachsen

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Literatur
  • Heiko Buschke, Deutsche Presse, Rechtsextremismus und nationalsozialistische Vergangenheit in der Ära Adenauer, Campus Verlag, 2003, ISBN 978-3-59337-3-447, S. 60 -> „Stammland des Nachkriegsrechtsradikalismus“

Nordrhein-Westfalen

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Literatur
  • Autonome Nationalisten: Neonazismus in Bewegung, siehe hier
  • [Ruhr Nachrichten: Die im Dunkeln sieht man nicht. Eine Geschichte über den Rechtsextremismus in Dortmund seit 1982]
  • Veröffentlichungen von Claudia Luzar
  • Spiegel-Heft 9/2019: Bericht über die Szene im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld
Einzelberichte, Medien
Aktionsplan
Literatur
Studien
Einzelberichte/Medien

Thüringen

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  • Spiegel, 11. Februar 2018: Neonazi-Konzerte in Thüringen "Und wer räumt den geistigen Müll weg?"
  • BR, 28. Oktober 2017: Rechtsrock: Neonazi-Paradies Thüringen
  • Betina Meißner, Georg Ruhrmann: Das Ausländerbild in den Thüringer Tageszeitungen 1995–1999. Friedrich-Schiller-Universität 2001.
  • Michael Edinger, Andreas Hallermann: Rechtsextremismus in Ostdeutschland. Struktur und Ursachen rechtsextremer Einstellungen am Beispiel Thüringens. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen. Band 32, Nr. 3. Nomos Verlagsgesellschaft mbH, 2001, S. 588–612, JSTOR:24232330.
  • Heinrich Best, Steffen Niehoff, Axel Salheiser, Katja Salomo: Politische Kultur im Freistaat Thüringen – Thüringen im 25. Jahr der deutschen Einheit. Ergebnisse des Thüringen-Monitorss 2015. Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena (ljrt.de [PDF]).
  • Michael Edinger: Gefährdungen der demokratischen Kultur in Thüringen – Rechtsextremismus und politische Entfremdung. Expertise für das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit. Jena Oktober 2010 (denkbunt-thueringen.de [PDF]).
  • Heinrich Best: Trends und Ursachen des Rechtsextremismus in Ostdeutschland. In: Wolfgang Frindte, Daniel Geschke, Nicole Haußecker, Franziska Schmidtke (Hrsg.): Rechtsextremismus und „Nationalsozialistischer Untergrund“. Springer, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-09996-1, S. 119–130 (springer.com).

Beispiel: Anwesenheit rechter und rechtsextremer Parteien in den Kommunalparlamenten der kreisfreien Städte Nordrhein-Westfalens

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Anzahl der Mandate in den kreisfreien Städten
Kreisfreie Stadt AfD NPD Pro NRW REP Sonstige
Bochum 3 1 1
Bonn 3 1
Bottrop 1
Dortmund 3 1 Die Rechte: 1
Duisburg 3 1 4
Düsseldorf 2 1
Essen 3 1 2
Gelsenkirchen 3 3
Hagen 2 1
Hamm Die Rechte: 1
Herne 2
Köln 3 Pro Köln: 2
Krefeld 2
Leverkusen 2
Mönchengladbach 1 1 1
Mülheim an der Ruhr 3
Münster 2
Remscheid 2
Solingen 2 1
Wuppertal 2 2 1
Prozentanteil der Stimmen in den kreisfreien Städten
Kreisfreie Stadt AfD NPD Pro NRW REP Sonstige
Bochum 3,5 < 1,0 1,3
Bonn 2,9 1,6
Bottrop 1,8
Dortmund 3,4 < 1,0 Die Rechte: 1,0
Duisburg 3,5 1,7 4,2
Düsseldorf 3,0 < 1,0
Essen 3,8 < 1,0 1,7
Gelsenkirchen 5,0 4,0
Hagen 3,7 2,0
Hamm < 1,0 Die Rechte: < 1,0
Herne 4,2
Köln 3,6 Pro Köln: 2,6
Krefeld 4,3
Leverkusen 4,4
Mönchengladbach 1,4 < 1,0 1,9
Mülheim an der Ruhr 5,2
Münster 2,6
Remscheid 4,4
Solingen 3,0 2,8
Wuppertal 2,4 2,5 < 1,0

Nur in Bielefeld und Oberhausen gibt es keine Mandate für rechte und rechtsextreme Parteien. MfG Harry8 16:54, 11. Mai 2018 (CEST)Beantworten

Nett gemeint, aber ohne gültigen Beleg für so eine Tabelle ist es sinnlose Spielerei. Außerdem können wir den Ländervergleich nicht auch noch auf Kommunalvergleiche ausdehnen.   Benutzer:Kopilot 17:00, 11. Mai 2018 (CEST)Beantworten
Beleg: Ministerium für Inneres und Kommunales NRW: Kommunalwahlen 2014, Heft 3. Die Internetpräsenz ist wohl wieder umgezogen. Die muss man leider wieder neu suchen.
Kommunalwahlergebnisse besagen schon sehr viel, und im Ländervergleich erst recht. Aber man braucht die Leute, die sie zusammenstellen.
Außerdem: Ländervergleich schön und gut, aber wie man am Beispiel Dortmund sehr gut sehen kann, gibt es kommunale Schwerpunkte, die sich in den Wahlergebnissen aber nicht deutlich widerspiegeln. Die Bevölkerung ist eben oft nicht so weit rechts wie es die Präsenz rechtsnationaler Gruppen suggeriert. MfG Harry8 17:20, 11. Mai 2018 (CEST)Beantworten
Nachweis jetzt hier! MfG Harry8 17:33, 11. Mai 2018 (CEST)Beantworten
Solange nicht einmal die elementaren Basisinfos übersichtlich im Artikel präsentiert werden, ist das detailverliebte Spielerei, die die Konzentration auf die wesentlichen Grundzüge der Entwicklung von RE in D und auf den Ländervergleich erschwert. Sorry. Außerdem finde ich es hier auch optisch störend, eine reine Belegliste war angefragt und nicht schon wieder Tabellen, die drüben gerade archiviert werden. (Ich muss jetzt weiterarbeiten.)   Benutzer:Kopilot 17:32, 11. Mai 2018 (CEST)Beantworten
Über die Optik kann man sich trefflich streiten;-) mfG Harry8 17:34, 11. Mai 2018 (CEST)Beantworten
Dieses ist nicht der Artikel, sondern die Diskussionsseite. Die Belegliste ist im Abschnitt darüber angelegt worden; hier ist jetzt ein neuer Abschnitt der Diskussionsseite. Diesen anzulegen, war legitim und stört nicht den Inhalt des Abschnitts darüber.
Die Inhalte der einzelnen Zeilen der Tabelle sind tatsächlich nicht relevant; ob Pro NRW in Gelsenkirchen ein Mandat mehr oder weniger hat, darauf kommt es nicht an. In ihrer Gesamtwirkung zeigt die Tabelle aber, wie weit rechtsgerichtete Parteien auch auf kommunaler Ebene verbreitet sind und in welchen Städten die Schwerpunkte innerhalb des Landes liegen. Noch informativer wären anstelle der Mandatszahlen die jeweiligen Stimmen-Prozentzahlen bei den letzten Kommunalwahlen. --BurghardRichter (Diskussion) 17:57, 11. Mai 2018 (CEST)Beantworten
Die habe ich mal ergänzt. MfG Harry8 18:03, 15. Mai 2018 (CEST)Beantworten

Material

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Sammelstelle für gültige Belege, kein Kommentarraum. Bitte neue Belege (möglichst mit Autor, Titel, Medium und Datum, aber ohne Benutzersignatur) an richtiger Stelle hinzufügen.   Benutzer:Kopilot 09:22, 24. Dez. 2018 (CET)Beantworten

Rechtsterrorismus

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"NSU 2.0"

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siehe Diskussion:Polizei Hessen#Belegsammlung zu "NSU 2.0", EinBeitrag (Diskussion) 13:55, 11. Mär. 2020 (CET)Beantworten

Polizei / Sonstige

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Bundeswehr

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Beamte / Politik

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Sicherheitsbranche

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Feindeslisten, Drohmails, Chatgruppen

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Misogynie/Frauenhass als Motiv rechtsextremer Gewalt

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das Thema fehlt bislang

  • Heike Kleffner: Eine potenziell tödliche Mischung. Extrem rechter Frauenhass und neonazistische Gewalt, in: Rechtsextremismus, Prävention und Geschlecht, Hans-Böckler-Stiftung ,Berlin 2014, S. 46-55. Online veröffentlicht in: Antifaschistisches Infoblatt 2014: „Obwohl in den letzten zwei Jahrzehnten in mehreren Urteilen gegen Neonazis die Gerichte in ihren Urteilsbegründungen explizit die Zusammenhänge zwischen der extrem rechten Ideologie und tödlichen Frauenhass thematisiert haben, findet sich Misogynie bislang nicht im überarbeiteten Indikatorenkatalog für eine retroaktive Prüfung von Tötungsdelikten mit mutmaßlichem rechten Hintergrund durch das BKA.“ Zitiert in:
  • Dorina Feldmann et al.: Klassifikation politisch rechter Tötungsdelikte – Berlin 1990 bis 2008, Universitätsverlag der TU Berlin 2018, ISBN 978-3-7983-3009-2
  • Robert Bongen und Katharina Schiele Feminismus als Feindbild, Tagesschau, 31. Oktober 2019

Frauenhass... sehr interessanter Punkt! Rechtsextreme sind oft Einzelgänger mit Anschlussschwierigkeiten, auch zu Frauen. Soziale Aufwertung empfinden sie oft, wenn sie sich einer Männergruppe anschließen: Burschenschaft, Partei, Bundeswehr, rechte Organisationen. Thema wäre unter medizinischen, psychologischen Gesichtspunkten wirklich lohnend.--Guido Radig (Diskussion) 10:21, 4. Mär. 2020 (CET)Beantworten

Biedenkopf-Zitat

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Kurt Biedenkopf: „Die Sachsen sind immun gegen Rechtsextremismus.“ Dieser Satz ist ikonisch und ist sehr breit rezipiert. Vielleicht passt er irgendwo in der Artikel. Ich selbst editiere dahingehend nichts. --Westsächsisch (Diskussion) 15:11, 19. Jul. 2024 (CEST)Beantworten

Verschiebung

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Dieses Lemma bezieht sich eindeutig auf die Zeit seit 1945. Alles andere macht eh keinen Sinn. "Deutschland" besteht als Nationalstaat seit 1870, "rechtsextrem" war im Grunde seine gesamte un- bzw. antidemokratische Verfassung bis zur Weimarer Republik, erneut ab 1933-1945... das kann NIEMAND, der bei Sinnen ist, in ein einziges Lemma packen. Bitte rasch zurück, bevor noch mehr Idiotie folgt und die Links hierher in zig Artikeln umgebogen werden. EinBeitrag (Diskussion) 21:26, 29. Dez. 2024 (CET)Beantworten

Wenn ich es richtig sehe, wurde der Artikel schon im Mai auf das falsche Lemma verschoben. Ich bin auch für sofortige Rückverschiebung. --Rita2008 (Diskussion) 23:00, 29. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Done. Bitte mithelfen beim Umbiegen der "Links auf diese Seite", ich von oben, Du von unten. Auf gehts. EinBeitrag (Diskussion) 07:54, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Wo bleiben jetzt die Fälle bis 1949, und die nach 1990 und der Anpassung von Bundesrepublik Deutschland in Deutschland?
Der Zeitraum zwischen 1949 bis 1990 wird klar via dem nun gewählten Lemma Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland deffiniert.
Zwischen 1945 und 1949, und seit 1990 braucht zwingend andere Artikel. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 08:00, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Quatsch. Die Westzonen kann man wie bisher unter Nachkriegszeit mit abhandeln, und Deutschland ist auch seit 1990 immer noch eine Bundesrepublik. Unter Rechtsextremismus in der DDR wird die SBZ ja auch mit dargestellt. Erst denken, dann posten. EinBeitrag (Diskussion) 08:17, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Deinen Ratschlag nutzt du nicht? Wenn muss es Rechtsextremismus in Deutschland ab 1945 lauten. Die DDR ist auch klar Deffiniert, und ja der Verschub war nicht abgesprochen. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 08:23, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Nein, das ursprüngliche und jetzige Lemma war und ist richtig. Die DDR hat ja ein eigenes Lemma. Und "der Verschub war nicht abgesprochen" ist witzig: Das galt ja für die Verschiebung im Mai, zu der weit und breit keine Diskussion zu finden ist. EinBeitrag (Diskussion) 08:31, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Der Grund für die Veschiebung im Mai 2024 waren die Wikipedia:Namenskonventionen, also von einer idiotischen Verschiebung kann nicht im Ansatz die Rede sein. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 09:06, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Namenskonventionen verpflichten hier niemand zu falschen, unabgesprochenen und idiotischen Lemmaverschiebungen. Richtiges bleibt richtig, auch wenn Umgangssprache ungenau ist. Nimm's nicht persönlich. Falls Du das angerichtet hattest im Mai, kannst Du mithelfen beim Umbiegen der restlichen Verweislinks hierher, und damit Deinen konstruktiven Willen zur Zusammenarbeit zeigen. Ansonsten halte andere nicht von der Arbeit ab, die die idiotische Verschiebung verursacht hat. Danke im Voraus und EOD. EinBeitrag (Diskussion) 10:41, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Da du die Versionsgeschichte kennst. Das Lemma Liste von Terroranschlägen in Deutschland seit 1945 ist ein perfekes Vorbild wie es zu sein hat, daher muss es zu Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945 verschoben werden. EOD --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 13:44, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Nein, ein völlig richtiges, jahrelang unangefochten etabliertes und vielfach verlinktes Lemma bleibt so. (Und nachträgliche Eingriffe in fremde Beiträge sind regelwidrig, da war kein PA.) EOD. EinBeitrag (Diskussion) 14:00, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Wenn idiotische Verschiebung gegen den der die Seite verschob kein PA ist, dann gute Nacht. Ohne Worte. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 14:06, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
(BK) Ich finde die Verschiebung nicht „idiotisch“ (was ist denn das für eine Sprache?), denn zu Deutschland gehörte ja auch die DDR. Und auch dort gab es Rechtsextremismus. Der fehlt in umseitigem Artikel. Aus gutem Grund, denn er hat einen eigenen Artikel: Rechtsextremismus in der DDR. Da ist es logisch, dass der Rechtsextremismus in der Bundesrepublik unter einem Lemma thematisiert wird, das seinem Inhalt gerecht wird. Von mir aus kann es also bleiben, wie es jetzt ist.
Alles Gute für 2025 wünscht --Φ (Diskussion) 14:09, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Die DDR war ein souveräner Staat, und folgerichtig gehörte sie nicht zu Deutschland. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 14:14, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Äh … doch. Es gab 1949 bis 1990 in Deutschland zwei souveräne Staaten. --Φ (Diskussion) 14:16, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten

Ich hatte ja oben klar begründet, was daran idiotisch war. Ganze Epochen, die Kaiserzeit und NS-Zeit würden dann mit unter so ein Pauschallemma fallen müssen, was weder thematisch noch proportional Sinn macht. Und niemand musste die Kritik an einer Aktion sofort auf seine Person beziehen (das ist ein sattsam bekanntes Manöver, um der Sachkritik auszuweichen). Zumal ich ja gar nicht wusste und auch nicht wissen wollte, wer verschoben hat. Hatte diese Seite nicht auf der BEO, sonst hätte ich sofort im Mai widersprochen. Es bleibt jetzt bitte so, daß Zurückbiegen der Verweislinks musste ich eh wieder allein schaffen. EinBeitrag (Diskussion) 14:26, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten

Lese mal Wikipedia:Weiterleitung! --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 14:31, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Man verlinkt aber nicht auf Weiterleitungen, das ist also kein Grund, beim Zurückbiegen der Verweislinks nicht zu helfen. Reicht jetzt mal. Drei Benutzer haben dem jetzigen Lemma zugestimmt, "die DDR gehört nicht zu Deutschland" war Unsinn und eine Liste ist kein Argument, Unsinn zu wiederholen. EinBeitrag (Diskussion) 14:39, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Der Imperativ von lesen ist „lies“.
Ich bin gegen eine so rasche Erledigung. Das wirkt so, als hätte man Angst vor einer Fortsetzung der Diskussion, das passt nicht zu dem offenen Charakter der Wikipedia. Gruß --Φ (Diskussion) 14:43, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
hier kein Chatroom. Ist ein Fall geklärt, dann ist faktisch Erledigt. Aber Du kannst Dich gern sinnlos unterhalten mit Seeler, solange Du willst, meine Lebenszeit kriegst Du dafür nicht. EOD. EinBeitrag (Diskussion) 14:49, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten
Ich hab deine Unfreundlichkeiten entfernt. Wenn man seinen Gesprächspartnern attestiert, „Quatsch“ zu schreiben und „idiotisch“ zu agieren, kommt man zu keinem Konsens, von WP:WQ mal zu schweigen. Brauchst du wirklich einen Admin, der dir das attestiert? Freundliche Grüße --Φ (Diskussion) 15:17, 30. Dez. 2024 (CET)Beantworten