Ortenau

geschichtliche Landschaft am rechten Oberrhein in Baden-Württemberg
(Weitergeleitet von Landvogtei Ortenau)

Die Ortenau (bis ins 16. Jahrhundert: Mortenau) ist eine geschichtliche Landschaft am rechten Oberrhein und in der Vorbergzone des Schwarzwalds in Baden-Württemberg. Der Name findet heute unter anderem noch in den Bezeichnungen Ortenaukreis, Ortenauer Wein und Ortenau-S-Bahn Verwendung.

Geographie

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Die Ortenau erstreckt sich auf rund 70 km Länge von der Oos bei Baden-Baden bzw. dem Unterlauf der Murg im Norden bis zum Bleichbach bei Herbolzheim im Süden, das bereits zum Breisgau gehört. Die Metropole der Ortenau sowie deren wirtschaftliches und kulturelles Zentrum ist Offenburg.

Geologie

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Die Rheinebene

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Die Rheinebene in der Ortenau unterscheidet sich deutlich von der Ebene im südlichen Abschnitt des Oberrheingrabens. In der Ortenau fehlt das dort bis zu 15 m hohe Hochgestade das eine klare Abgrenzung schafft zwischen der höher gelegenen Niederterrasse, die in der letzten Kaltzeit, der Würmkaltzeit, vom Rhein und seinen Nebenflüssen aufgeschüttet wurde, und der Aue, dem Ergebnis der nacheiszeitlichen Eintiefung des Rheins und seiner Zuflüsse in die Niederterrassensedimente. Statt dessen ist die Rheinebene in der Ortenau gekennzeichnet durch zahlreiche feuchte (holozäne) Niederungen sowie durch kiesige, vielfach mit Hochflutlehm oder Sand bedeckte (pleistozäne), für Ackerbau und als Siedlungsstandort geeignete Niederterrassenflächen, die sich nur wenig oder auch gar nicht über die feuchten Niederungen erheben. Tektonische Senkungsbewegungen in diesem Bereich des Oberrheingrabens haben ein tieferes nacheiszeitliches Einschneiden des Rheins und seiner Zuflüsse und damit die Entstehung von Niederterrassenplatten mit stärker ausgeprägtem Hochgestade verhindert.[1] Im Stadtgebiet von Offenburg hat sich die Kinzig in ihren breiten Schwemmfächer eingeschnitten und damit ein Hochgestade geschaffen, an dessen Fuß der Mühlbach vom Bürgerpark an ein Stückweit verläuft.

Etwas nördlich Mahlberg setzt als breiter Streifen die feuchte Unditz-Schutter-Niederung mit Niedermoor- und Torfböden ein. Sie entstand bereits im Eiszeitalter als Sammelrinne der aus dem Schwarzwald kommenen Gewässer, die in ihr den Rhein erst weiter nördlich erreichten. Früher führten hier die hohen Grundwasserstände zur Versumpfung und Vermoorung. Auch nördlich Offenburg zieht sich eine solche feuchte, einst dem Grünland und Wald überlassene Randniederung, die „Kinzig-Murg-Rinne“, der Vorbergzone entlang. Heute sind in diesen Niederungen und in der Ebene allgemein viele einstige Feuchtgebiete trockengelegt und so ackerbaulich nutzbar geworden.

Seit der Tullaschen Rheinkorrektion sind von der einst breit ausgreifenden amphibischen Auenlandschaft nur noch Reste vorhanden. Das Naturschutzgebiet Taubergießen gibt ein gutes Bild von den früheren Verhältnissen. Eine besondere Erscheinung sind die Gießen. Es handelt sich um Grundwasseraustritte, deren Wasser nach ausgiebiger Filterung im Schotterkörper sehr nährstoff- und sauerstoffarm ist und deshalb auffallend klar an die Oberfläche gelangt.[2]

Das geringe Gefälle der durch die Ebene ziehenden Gewässer hin zum relativ wenig eingetieften Vorfluter Rhein sorgte immer wieder für Hochwasser, Überschwemmungen und Grundwasserprobleme. Das erforderte erhebliche Eingriffe des Menschen in das Gewässernetz. Flüsse und Bäche wurden begradigt und kanalisiert (Kinzig, Unditzkanal, Endingerkanal und andere mehr), Entlastungskanäle geschaffen (zum Beispiel die beiden Rench-und Acher-Flutkanäle oder der Schutter-Entlastungskanal) und eine Vielzahl Entwässerungsgräben angelegt. Im Rahmen des integrierten Rheinprogramms wurden Rückhalteräume im Auenbereich geschaffen. Die Altenheimer Rückhaltepolder und das Kehler Kulturwehr sind seit 1988 im Hochwassereinsatz. Außerdem wurden hier seit 1989 um die 200 Mal ökologische Flutungen durchgeführt.[3]

Der Gefahr einer schädlichen Grundwasserabsenkung durch den Bau des Rheinseitenkanals, aber auch bereits durch die Tullasche Rheinbegradigung begegnete man ab Breisach durch die Schlingenlösung, bei der sich Kanal und Rhein immer wieder vereinigen. Ein neueres Landschaftselement sind auch die zahlreichen Baggerseen.

Die Vorbergzone

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Zwischen der Ebene und dem Schwarzwald breitet sich eine wechselnd breite Vorbergzone aus. Deren Untergrund besteht Schollen des Deckgebirges, die bei der Rheingrabenbildung im Tertiär abgesunken sind. Das Deckgebirge (vom Rotliegend und Buntsandstein bis zum Jura) bedeckte ursprünglich auch das Gebiet des Schwarzwaldes, ist dort aber bei dessen Aufsteigen weitgehend der Abtragung anheim gefallen. Die Randschollen des Oberrheingrabens sind weithin mit Löss oder Lösslehm bedeckt, sodass ihre Gesteine kaum aufgeschlossen sind. Durch den Erzabbau bei Ringsheim ergab sich ein größerer Einblick: hier bilden Mitteljura-(Dogger-)Schichten den Untergrund unter dem Löss. Am Galgenberg südwestlich Schmieheim[4] sind in einem aufgelassenen Steinbruch die Trochitenbänke des oberen Muschelkalks aufgeschlossen.[5] Auch bei Niederschopfheim steht oberer Muschelkalk an.

Im Süden sind den durch zahlreiche NNO-streichende Verwerfungen zergliederten Lahr-Emmendinger Buntsandsteinbergen stark zertalte, lössbedeckte Hügel vorgelagert. Nördlich davon bis zu den Ortenau-Bühler Vorbergen grenzen diese meist direkt an die Hänge des Grundgebirgsschwarzwaldes. Vereinzelt begleiten Buntsandsteinschollen die Verwerfungen, die die Vorbergzone vom kristallinen Grundgebirge trennen. Bei Zunsweier erhebt sich die etwas größere Buntsandsteinscholle des Bruderbergs.

Der Schwarzwald

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Der Schwarzwald im Bereich der Ortenau gehört teils dem Mittleren, teils dem Nordschwarzwald an. Als Grenze kann etwa eine Linie Offenburg – Freudenstadt gelten, wobei der nach Süden ausgreifende Oberlauf der Rench bereits zum Nordschwarzwald gehört.[6]

Die Landschaft am Westrand des Nordschwarzwaldes wird als Nördlicher Talschwarzwald bezeichnet. Hier sind die Schichten des Deckgebirges vollständig abgeräumt. Den Untergrund des kuppigen Geländes bilden Granite (Oberkirchgranit, Seebachgranit) und Gneis (Paragneis). Weiter östlich lagert eine um die 200 Meter mächtige Buntsandsteindecke dem Grundgebirge auf. Hornisgrinde, Melkereikopf, Schliffkopf, Plankopf und Brandkopf sind westliche Bastionen der sich nach Osten fortsetzenden, dabei allmählich abfallenden Buntsandsteindecke. Die Schwarzwaldhochstraße folgt über größere Strecken in etwa der Grenze Grundgebirge/Buntsandstein oder verläuft in dessen Zechsteinsockel.[7]

Der Mittlere Schwarzwald mit der Kinzigmulde erreicht nicht die Höhen wie der Süd- und Nordschwarzwald. Es ist ein kuppiges Gebiet, das vor allem durch die Kinzig mit ihren Nebenbächen stark zertalt ist. Hier besteht das Grundgebirge hauptsächlich aus Gneisen (Paragneis und Flasergneis). Erst weiter östlich, im Gebiet Triberg-Hornberg-Schiltach ist ein großer Granitpluton freigelegt. Auch um Nordrach steht Granit an. Die Buntsandsteindecke ist im Mittleren Schwarzwald stärker der Abtragung zum Opfer gefallen, lediglich im Mooswald-Gebiet vom Mooskopf und Edelmannskopf bis zum Rautschkopf hat eine größere Buntsandsteintafel mit einem Rotliegend-/Zechsteinsockel der Abtragung widerstanden.

An verschiedenen Stellen lagern Quarzorphyrdecken (Rhyolite), Zeugnisse permischen Vulkanismus, dem Grundgebirge auf, so etwa vom Binzenbühl, wo ein aufgelassener Steinbruch die Säulenstruktur des erstarrten Glutflusses erkennen lässt, bis zum Rauhkasten oder vom Brandeckkopf bis zur Hesselbacher Allmend und um den Lierbach oberhalb Oppenau.

In einem schmalen tektonischen Graben zwischen Berghaupten und Diersburg haben sich Steinkohle führende Oberkarbonsedimente erhalten. Der Abbau der Kohle endete Anfang 20. Jahrhundert. Das ganze Grundgebirge ist von erz- und mineralführenden Gängen durchzogen, die schon im Mittelalter ausgebeutet wurden. Erwähnt werden müssen auch die Mineralquellen, die an tiefe Verwerfungen im Grundgebirge gebunden sind und schon früh zur Entstehung von Heilbädern führten (in Griesbach schon seit der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts).

Eine Hinterlassenschaft des Eiszeitalters sind die zahlreichen Karbildungen im Buntsandstein des Nordschwarzwaldes, von denen die Mummelsee-Nische am bekanntesten ist.

Landschaftsbild

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Schloss Ortenberg

Typisch für die Ortenau sind die steilen Westhänge des Schwarzwalds, die in hügelige Wein-, Obst- und Gemüseplantagen übergehen. Zum Teil sind diese Hügel auch bewaldet.

Geschichte

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Die Landschaft Ortenau geht auf eine Gaulandschaft zurück, die bereits 763 als Mordunouva bzw. Mori-dunum (keltisch für Sumpf-Festung) erwähnt wird. Namensgebend war eine Befestigung auf der vorspringenden, das Kinzigtal bewachenden Erhebung bei Ortenberg, auf der heute das Schloss Ortenberg zu finden ist.

Die Landschaft bezeichnete ein Herrschaftsgebiet von der Bleich, einem Nebenfluss der Elz, bis zur Oos bzw. dem Unterlauf der Murg. Die Gaugrafschaft Mortenau, wie sie auf Deutsch bezeichnet wurde, gehörte zum Herzogtum Schwaben. 888 trat ein gewisser Ebarhart als erster beglaubigter Graf der Mortenau auf.

Reichsgrafschaft

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Landvogtei Ortenau und Kanton Ortenau der Reichsritterschaft

Im Jahre 1007 kam die Reichsgrafschaft Mortenau an das von König Heinrich II. (seit 1014 röm. Kaiser – Ottone) gegründete Bistum Bamberg. Da die Bischöfe von Bamberg ihre Rechte in der weit von Bamberg gelegenen Grafschaft nicht persönlich wahrnehmen konnten, verliehen sie die Grafschaft an die Herzöge von Zähringen.

Nach dem Aussterben der herzoglichen Linie der Zähringer 1218 entstand ein Streit zwischen den Erben der Zähringer (Erben des Allodialeigentums, den Markgrafen von Baden, Grafen von Freiburg, Grafen von Fürstenberg, Herzögen von Teck), dem Bischof von Straßburg – in deren Machtbereich die Mortenau vor 1007 lag – und König Friedrich II. (seit 1220 röm. Kaiser – Staufer) um die Reichsgrafschaft.

Der König setzte sich schließlich durch, so dass die Reichsgrafschaft von 1218 bis 1254 in einer seltsamen Konstellation staufisch war. Friedrich II. war als Herzog von Schwaben Lehnsmann (d. h., er hatte die Grafschaftrechte inne) der Bischöfe von Bamberg; diese waren Vasallen des deutschen Königs – der wiederum Friedrich II. war.

Landvogtei

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Friedrich II. setzte zur Verwaltung der Reichsgrafschaft den Landvogt Hermann I. von Geroldseck ein. Nachdem Konradin, Enkel Friedrichs II., 1268 in Neapel hingerichtet worden war, zerfiel die Reichsgrafschaft in der Zeit des Interregnums.

Während des von 1314 bis 1330 dauernden Doppelkönigtums zwischen dem Wittelsbacher Ludwig dem Bayern und dem Habsburger Friedrich dem Schönen stand die Mortenau auf habsburgischer Seite. Regierungshandlungen Ludwigs des Bayern datieren daher erst seit dem Tode Friedrichs des Schönen und Ludwigs endgültiger Aussöhnung mit den Habsburgern im Hagenauer Vertrag vom 6. August 1330. Ludwig der Bayer setzte die Landvogtei Ortenau seit dieser Zeit weniger als Mittel zur Durch- und Umsetzung königlicher Macht ein, sondern benutzte sie, um kurzfristig Geldmittel zu erlangen oder Fürsten auf seine Seite zu ziehen. Er verpfändete u. a. das Tal Harmersbach an den Grafen von Fürstenberg. Landvogt war unter Ludwig zunächst Rudolf von Baden, der u. a. bei Konflikten zwischen dem Kloster Gengenbach und der Stadt Offenburg vermittelte. Nachfolger Rudolfs wurde wenige Jahre später Graf Ludwig von Oettingen, der das Amt gemeinsam mit seinem Bruder ausübte. Schon 1334 tauchte Markgraf Rudolf IV. als Landvogt der Ortenau auf, deren Pfandherr er zugleich war. Damit verlor das Landvogtamt vollends seinen ursprünglichen Charakter: Nominell war der Landvogt zwar immer noch vom König abhängig, tatsächlich war er aber nicht mehr absetzbarer Bevollmächtigter des Königs, sondern erblicher Pfandherr. Die Pfandschaft wurde auch später nie wieder für das Reich eingelöst, vielmehr wurde die Pfandsumme unter Karl IV. weiter erhöht und die Landvogtei damit dem Reich dauerhaft entfremdet.

1551 bzw. 1556 nahm Österreich die gesamte Pfandschaft an sich. 1701 wurde die Markgrafschaft Baden-Baden mit der Landvogtei belehnt.[8]

Eine andauernde Machtzersplitterung in diesem Bereich ab dem späten 15. Jahrhundert begünstigte den wirtschaftlichen Niedergang der Region. Ein Chronist des frühen 16. Jahrhunderts leitete gar den Namen Mortenau von den kriminellen Aktivitäten in diesem Landstrich her. „Die Mortnaw, so geheißen, weil dort gar vill Mords- und Diebsgesindel hauset …“. Die konfessionellen Gegensätze der einzelnen Herrschaften in der Reformationszeit taten ein Übriges.

Der Name Mortenau verlor spätestens gegen Ende des 16. Jahrhunderts im Volksmund den ersten Konsonanten, sodass das mit ihm bezeichnete Gebiet seitdem als Ortenau bekannt ist.

1789 hatten die verschiedensten Herren Anteile an der Ortenau. Um 1800 herrschten die Markgrafen von Baden über die Herrschaft Mahlberg, die Grafen von Nassau über die Herrschaft Lahr, der Bischof von Straßburg über Gebiete im Renchtal sowie um Ettenheim und Ettenheimmünster, die Grafen von Hanau-Lichtenberg über das Hanauer Land, die Grafen von Geroldseck, ab 1634 die Grafen von der Leyen über die Geroldsecker Gebiete im Schuttertal, die Fürsten von Fürstenberg über Gebiete im oberen Kinzigtal und die Habsburger als Nachfolger der Grafen von Freiburg über die Reste der Landvogtei Ortenau. Offenburg, Gengenbach und Zell im unteren Kinzigtal waren Reichsstädte, das Harmersbachstal bildete das reichsunmittelbare Reichstal Harmersbach. Daneben gab es verschiedene kleine Reichsritterschaften wie Schmieheim, Rust, Altdorf-Orschweier, Meißenheim, Meersburg-Schopfheim oder Windeck (siehe auch Ortenauer Reichsritterschaft).

Zwischen 1803 und 1806 ging die gesamte Ortenau an das Großherzogtum Baden über. Hiervon ausgenommen war die Grafschaft Hohengeroldseck, welche erst 1819 badisch wurde.

Landvögte in der Ortenau

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  • Hermann I. von Geroldseck, 1261 Landvogt im Elsass, Breisgau und in der Ortenau, X 1262 in der Schlacht von Hausbergen
  • Walter III. von Geroldseck genannt Broegelin, 1310 Landvogt in der Ortenau, † vor 1323
  • Hermann II. von Geroldseck, 1296/97 Landvogt in der Ortenau, X 1298 in der Schlacht bei Göllheim
  • Otto V. von Ochsenstein, † 1327, 1291/1302 Landvogt der Ortenau, 1315/27 Landvogt im Elsass, 1318 Landvogt im Speyergau
  • Georg von Bach, belegt 1449 und 1460[9]
  • Bernhard von Bach, † ca. 1486; 1476 u. 1489 als kurpfälzer Landvogt belegt[9]
  • Wolfgang von Fürstenberg, † 1509, um 1507 Hauptmann und Landvogt im Elsass und der Ortenau
  • Franz Freiherr von Mörsperg, † vor 1567, 1555 Landvogt in der Ortenau
  • Peter Freiherr von Mörsperg, † 1594, 1555 und 1587 Landvogt in der Ortenau

Meteoriten

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In der Ortenau sind in historischer Zeit zwei Meteoriten niedergegangen. 1671 fiel hier ein „10 Pfund“ (etwa 4,5 Kilogramm) schwerer Steinmeteorit, der aber als verschollen gilt.[10] 2018 fiel bei Renchen ein Chondrit des Typs L5-6 mit einer Gesamtmasse von fast einem Kilogramm.[11][12]

Literatur

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  • Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden. Offenburg, 1910– , ISSN 0342-1503 (online)
  • Ulrich Coenen: Die Baukunst der nördlichen Ortenau. Denkmäler in Bühl, Bühlertal, Ottersweier, Lichtenau, Rheinmünster und Sinzheim. Verlag Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe-Neureut 1993, ISBN 3-927725-14-5.
  • Otto Kähni: Die Landvogtei Ortenau. In: Friedrich Metz (Hrsg.): Vorderösterreich. Eine geschichtliche Landeskunde. 2., erw. u. verbess. Auflage. Freiburg 1967, S. 491–503.
  • Theodor E. Mommsen: Die Landvogtei Ortenau und das Kloster Gengenbach unter Kaiser Ludwig dem Bayern. Eine Urkundenkritische Untersuchung. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. 88. Jg. (neue Folge, 49. Jg.), 1936, S. 165–213.
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Einzelnachweise

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  1. R. Michna: Die Ortenau. In: Christoph Borchert (Hrsg.): Geographische Landeskunde von Baden-Württemberg. 3. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 1992, S. 118–119.
  2. J. U. Meinecke: Taubergießen. In: A. Hanle (Hrsg.): Blickpunkte Baden-Württemberg. Meyers Lexikonverlag, Mannheim, Wien, Zürich 1988, S. 337–338.
  3. Integriertes Rheinprogramm. Bundesministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, abgerufen am 27. Februar 2025.
  4. Geotouristische Karte von Baden Württemberg, S. 192. LGRB, abgerufen am 26. Februar 2025.
  5. LGRB Kartenviewer. Abgerufen am 26. Februar 2025.
  6. LGRBwissen, Schwarzwald. Abgerufen am 26. Februar 2025.
  7. LGRB Kartenviewer. Abgerufen am 26. Februar 2025.
  8. Landesarchiv Baden-Württemberg über die Landvogtei Ortenau und deren Archiv
  9. a b Stammtafel der Familie von Bach, aus: Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch. Band 1, Heidelberg 1898, S. 26.
  10. Ortenau. Meteoritical Bulletin, abgerufen am 7. Juni 2020.
  11. Renchen. Meteoritical Bulletin, abgerufen am 7. Juni 2020.
  12. Peter Meier: 955 Gramm schwerer Meteorit gelandet. baden online, 9. Oktober 2018, abgerufen am 7. Juni 2020.